Ersatzteile aus der Laserkammer

Bosch

Maschinenteile „drucken“ bei Siemens: aus Aluminium, Edelstahl und Titan

Siemens befasst sich mit Additive Manufacturing als der Zukunft der Fertigung.

In Berlin-Spandau leitet Dr. Ursus Krüger die Forschungsgruppe, die Produkte und deren Bestandteile durch Laserschmelzen herstellen. Aus seiner Sicht ist die Technik heute in einem für industrielle Anwendungen interessanten Bereich angekommen. Waren es in den Anfängen der achtziger Jahre vor allen Dingen Kunststoffe, die mittels Laser verschmolzen wurden, so verarbeiten laser-basierte Verfahren heute auch Keramiken und Metalle wie Edelstahl, Aluminium oder Titan.

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