formnext connect 2020: Maschinenbau-Panel

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10.-12. November 2020 5-teiliges Maschinenbau-Panel zu Prozessschritten der Additiven Fertigung auf dem Weg zur Automatisierung

AM for Industry – from Manual Work to Industrial Production

Die Mitgliedsfirmen der Additive Manufacturing stellen die Prozesskette der additiven Fertigung in fünf Vorträgen vor: AM for Industry - from Manual Work to Industrial Production

Dienstag, 10.11., 11 Uhr: AM for Industry - Balance manufacturability and performance – What is the best manufacturing method for your project?

Dienstag, 10.11., 17 Uhr: AM for Industry - Material, Print Process and High Quality Parts - an inseparable trio!

Harry Kleijnen, Powder Bed Fusion and Solutions for automated production

Yannik Wilkens, Additive Manufacturing + Powder Metallurgy, SMS group GmbH

Mittwoch, 11.11., 9 Uhr: AM for Industry - Multimaterial Production - a Future Vision of Additive Manufacturing!

Matthias Schneck, Reseach Associate at Fraunhofer-Institut für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik IGCV

Prof. Dr.-Ing. Christian Seidel, Leiter Additive Fertigung; Fraunhofer-Institut für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik IGCV

Mittwoch, 11.11., 15 Uhr:  AM for Industry - Postprocessing on the Way to Industrial Level

Manuel Laux, Head of AM Solutions 3D Post Processing

Steffen Hohenstein, Gruppen-/Teamleiter, Werkzeugmaschinenlabor (WZL) der RWTH Aachen University

Virginia Palacios

Donnerstag, 12.11., 10 Uhr: AM for Industry - from Manual Work to Industrial Production | Bringing down cost-per-part by a high degree of automation – a case study from Siemens, Grenzebach, Ossberger and AZO

Markus Garscha, OSSBERGER GmbH - Director Business Unit Surface Technology

Martin Gehringer, Siemens AG - Business Development - Powder Bed Fusion

Oliver Elbert Grenzebach Maschinenbau GmbH - Business Development

In fünf 30-minütigen Panels werden Mitgliedsfirmen aus der Arbeitsgemeinschaft Additive Manufacturing präsentieren, wie Fertigungsschritte innerhalb der gesamten Prozesskette zu einer industriellen additiven Entwicklung und Produktion finden. Design, Simulation und Fertigungsverfahren sind in enger Wechselwirkung. Materialauswahl und -kreislauf sind für Prozessparameter und -qualität maßgeblich. Neue Multimaterialanwendungen erfordern professionelle Schichtbauprozesse. Das Finishing von Kunststoffbauteilen steht in engem Zusammenhang mit den gewählten Fertigungsverfahren und -parametern des Schichtbauteils. Schließlich wird noch die Fabrikautomatisierung mit allen Beteiligten als Schlüssel zu einer wirtschaftlichen additiven Fertigung thematisiert. All diese Themen werden von Industrie und Forschung in einem abwechslungsreichen Präsentationsprogramm auf der Formnext Connect – Content-Page abrufbar sein.
Bislang ist die Fertigungskette für ein schichtweise in einem Pulverbett aufgebautes AM-Teil durch eine erhebliche Anzahl manueller Prozesse gekennzeichnet. Die neueste Generation von 3D-Drucksystemen bietet bereits Schnittstellen zur Realisierung automatisierter Prozesse. Darüber hinaus gibt es verstärkte Entwicklungsaktivitäten zur Automatisierung von Neben- und Nachprozessen. Anhand einer simulationsgesteuerten Fallstudie werden Siemens, Grenzebach, Ossberger und AZO den Einfluss von automatisierten Prozessen auf die Produktkostenreduktion demonstrieren. Während sich Siemens auf das gesamte Fabrikkonzept und Simulationsszenarien konzentriert, wird Grenzebach den Mehrwert der automatisierten Intralogistik als Teil dieses Fabrikkonzepts aufzeigen. Ossberger ist auf das automatisierte Auspacken von Bauräumen und das Entpulvern von Werkstücken spezialisiert und AZO wird zeigen, wie ein geschlossener Pulverkreislauf aussehen könnte. Je nach Automatisierungsgrad und Produktionsmengen können unterschiedliche Kosteneinsparungsziele erreicht werden.

Weitere Infos zum Messeprogramm: HIER AM4U

Nach der Veranstaltung werden hier die Vorträge veröffentlicht.