Wie werden additive gefertigte Bauteile bearbeitet und veredelt?

VDMA

Am 5. März 2018 lädt die Arbeitsgemeinschaft Additive Manufacturing im VDMA zu einem Symposium nach Frankfurt ein.

Die Additive Fertigung hat in der Industrie große Aufmerksamkeit gewonnen und wird auch zunehmend von Unternehmen genutzt. Die Branche ist mit Wachstumsraten um die 25 Prozent verwöhnt. Die Technologie verspricht großes Potenzial in vielen Bereichen der Industrie.

Für die Anwender und alle, die sich für die Nutzung der Technologie interessieren, ist es von großer Bedeutung, den gesamten Herstellungsprozess der Bauteile zu beleuchten. Fachleute sprechen insbesondere im Bereich der Nachbearbeitung von deutlich unterschätzten Prozessschritten.

Die Arbeitsgemeinschaft Additive Manufacturing vereint Vertreter aller Bereiche der Prozesskette unter einem Dach. Daher liegt es nahe, zu optimierten Fertigungsabläufen auch nach dem Schichtbau der Maschinenkomponenten den Austausch zu suchen. Das Symposium zeigt, was im Bereich der Additiven Fertigung durch geeignete Nachbearbeitung alles möglich ist und wie das große Potential dieses neuen Fertigungsverfahren ausgeschöpft werden kann.

Vertreter der Mitgliedsfirmen stellen Möglichkeiten der Nachbehandlung und Veredelung von additiv gefertigten Bauteilen vor. Der Fokus liegt im Bereich der metallischen Bauteile. Es werden Beiträge zu Trennen, Fräsen, Randschicht- und Oberflächenbehandlung von Fachleuten vorgestellt.

Aktuell sind Fachbeiträge von Aalberts Industries, Accurapuls, Heraeus, Poligrat und Rosswag zugesagt.

Die detaillierte Tagesordnung wird in Kürze an dieser Stelle erscheinen.

Mitarbeiter aus den Mitgliedsfirmen des VDMA und der AG AM sind herzlich eingeladen.

Melden Sie sich bei brigitta.ritter@vdma.org  bis zum 26. Februar 2018 an.

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