AG AM auf der Formnext 2019

Auch 2019 wird die Arbeitsgemeinschaft Additive Manufacturing auf der Formnext vielfältig sichtbar: User Case Area, AM4U-Vorträge und Gemeinschaftsstand

Auf der internationalen AM-Branchenmesse formnext 2019 in Frankfurt wird die Arbeitsgemeinschaft Additive Manufacturing wieder mit einer Sonderschau vertreten sein (19.-22. November, Halle 12.0, E42). Die Ausstellungsfläche “User Case Area” wird dem Besucher anhand vielfältiger Beispiele Prozessschritte und Anwendungsbeispiele der Additiven Fertigung demonstrieren. Für die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft ergibt sich die Möglichkeit, eigene Technologie, Fertigung und Nutzung der Additiven Fertigung hier auszustellen. Hiermit sind insbesondere additiv gefertigte Maschinenteile, Werkzeuge und Beispiele industrieller Anwendungen gemeint. Auch Rohlinge aus dem additiven Fertigungsprozess, anhand derer Bearbeitungsschritte verdeutlicht werden (z.B. vor/nach dem Finishing) sind willkommen. In der Arbeitsgemeinschaft sind alle Bereiche der Prozesskette vertreten, daher sind auch Materialien, die Teil der additiven Prozesskette sind (z.B. Ausgangspulver, Messwerkzeuge, Konditionierung…) willkommen. Besucher können an Displays auf dem Stand Informationen der Firmen zu den Ausstellungsstücken und den damit verbundenen Technologien abrufen – und sind herzlich eingeladen auf dem Stand mit Kollegen vom VDMA Entwicklung und Bedeutung der Additiven Fertigung für die Industrie zu diskutieren.

Mitgliedsfirmen, die dieses kostenfreie Angebot in Anspruch nehmen möchten, werden gebeten, sich umgehend zu melden.

Direkt gegenüber von der Sonderfläche befindet sich auch der Gemeinschaftsstand der Arbeitsgemeinschaft mit 8 Ausstellern, die Maschinentechnik, AM-Dienstleistung und -Anwendung zeigen werden (Halle 12.0, E51).

Schließlich erwartet die Formnext – Besucher am 19.11. (12.30 Uhr - 14.30 Uhr) ein spannendes Vortragsprogramm in der AM4U – Area: Auch hier werden Vertreter aus der Industrie und aus der Forschung die additive Prozesskette beleuchten, z.B. Möglichkeiten zur Automatisierung der Teileidentifikation aus dem Pulverkuchen oder die Qualitätssicherung beim automatisierten Finishing der Metall-Bauteile aus der LBM-Prozess.