Neue Mitglieder in der AG AM im Herbst 2019

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Zum Ende des Jahres 2019 haben sich AMF, fabmaker, igus und KUKA der Arbeitsgemeinschaft Additive Manufacturing angeschlossen.

AMF

Das 1890 als ANDREAS MAIER FELLBACH (AMF) gegründete Unternehmen ist heute ein Komplettanbieter in der Spanntechnik und gehört weltweit zu den Marktführern. Mit mehr als 5.000 Produkten gehört AMF zu den Innovativsten der Branche. Diese Vielfalt bildet die Basis für optimale Lösungen für jeden Bedarf. Im Mittelpunkt stehen kompetente Beratung und umfassendes Know-how der Mitarbeiter aus Entwicklung, Fertigung und Montage sowie die Leidenschaft für reduzierte Rüstzeiten zur Produktivitätssteigerung.

fabmaker

Fabmaker ist eine Ausgründung der TU Braunschweig und ist spezialisiert Aus- und Weiterbildung in der digitalisierten Lehre. Zur Vermittlung von Wissen und Kompetenzen werden hierfür speziell entwickelte 3D-Drucker und Unterrichtsmaterial genutzt. Der Anbieter von digitalen, technologiegestützten Lehr-/Lernmaterialien erläutert Technologie, zeigt somit Möglichkeiten sowie Grenzen auf und wirbt für den Einsatz von AM im Bildungsumfeld. fabmaker ist da, um

- Bewusstsein für die Thematik Digitalisierung und Industrie 4.0 zu schaffen und zu schärfen.

- die digitalisierte Berufswelt an Hand der Technologie des 3D-Druckers „Von der Idee zum fertigen Produkt“ nachvollziehen und durchleben zu können.

- Kompetenzen von digitalen Technologien zu vermitteln und Ausbildende wie Auszubildende dahin zu bringen, für die Industrie 4.0 vorbereitet zu sein und digitale Technologien anwenden zu können.

igus

Der Spezialist für motion plastics entwickelt Hochleistungskunststoffe für die bewegte Anwendung und produziert daraus Einzelteile wie Gleitlager oder Hightech-Baugruppen wie z. B. Linearführungen und Energieketten. Als Tribologie-Spezialist forscht igus auch an 3D-Druck-Materialien, um mit schmiermittel- und wartungsfreien Kunststoffen maximale Möglichkeiten für die Konstruktion bewegter Anwendungen zu ermöglichen. Mit den verschleißfesten Tribo-Filamenten können Anwender selbst Elemente drucken oder auf den Druckservice des Kunststoffspezialisten zurückgreifen. Es werden abriebfeste Sonderlösungen im SLS-Verfahren mithilfe von selbstschmierenden Lasersintermaterialien, im FDM-Verfahren mittels iglidur Tribo-Filamente oder auch im Spritzguss mit 3D-Druckformen (print-2-mold-Verfahren) angeboten.

KUKA

KUKA ist ein international tätiger Automatisierungskonzern mit einem Umsatz von rund 3,2 Mrd. EUR und rund 14.200 Mitarbeitern. Als einer der weltweit führenden Anbieter von intelligenten Automatisierungslösungen bietet KUKA den Kunden alles aus einer Hand: Vom Roboter über die Zelle bis hin zur vollautomatisierten Analage und deren Vernetzung in Märkten wie Automotive, Electronics, General Industry, Consumer Goods, E-Commerce/Retail und Healthcare. Der Hauptsitz des Unternehmens ist Augsburg. (Stand: 31.12.2018)