Neue Mitglieder in der Arbeitsgemeinschaft im Frühjahr 2021

shutterstock

Mit KurzErsa, Ossberger und Frankenguss wächst die Arbeitsgemeinschaft weiter

Kurtz Ersa, ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern mit Sitz im unterfränkischen Kreuzwertheim. Das 1779 gegründete inhabergeführte Unternehmen produziert und vertreibt Schaumstoff- und Gießereimaschinen sowie Anlagen für die Elektronikfertigung.

Kurtz Ersa und LMI (Laser Melting Innovations GmbH & Co. KG) mit Sitz in Aachen gründen eine Kooperation, um den metallischen 3D-Laserdruck weiterzuentwickeln und insbesondere Unternehmen aus dem Mittelstand einen kostengünstigen Einstieg in additive Fertigungsverfahren mit Maschinenanpassungen und die gezielte Integration von Sensorik zu bieten.

Das Unternehmen liefert innovativen und umweltverträglichen Lösungen für den Maschinenbau: Turbinen für die Wasserkraft, Reinigungsanlagen für die Oberflächentechnik und Spritzblasautomaten in der Kunststofftechnik. Automatisierbare Lösungen zum Entpacken, Entpulvern und Reinigen Bauteilen sowie rückstandsfreies Recyclen von wiederverwertbarem Pulver (z.B. SLS, MJF) finden im industriellen 3D-Druck Anwendung.

Das Unternehmen aus Kitzingen ist Spezialist für maßgeschneiderte Lösungen aus Eisen- und Aluminiumguss und für Additiven Fertigung: anspruchsvolle Prototypen, wegweisende Technikkomponenten und Serienfertigungen an einem Standort.
Franken Guss setzt digitale Daten per Laser in Hightech-Teile um.
und bildet dabei die ganze Prozesskette der Additiven Fertigung ab: Technische Beratung, Konstruktion, Bauteilfertigung, mechanische Nachbearbeitung, Wärmebehandlung, Qualitätskontrolle taktil oder optisch mittels 3D-Scanner, Materialuntersuchungen und Reverse Engineering.

https://www.frankenguss.de/de/additive-fertigung